Migräne in Deutschland
  am Samstag, den 28.01.2012

negativ
neutral
positiv

» Das aktuelle Biowetter für Deutschland
Im Norden
Wetterempfindliche klagen weiterhin über erhöhten Blutdruck und Kopfweh. Auch das Migränerisiko ist überdurchschnittlich hoch. Temperaturgegensätze führen zu Anpassungsproblemen von Kreislauf und Immunsystem. Die Gefahr, sich Erkältungskrankheiten mit Husten, Schnupfen und Halsweh oder eine Bronchitis einzuhandeln, ist höher als sonst üblich. Rheumatiker sind häufig negativen Kältereizen ausgesetzt, besonders in den kalten Frühstunden.

Im Osten
Anpassungsprobleme aufgrund von unterschiedlich temperierter Luft äußern sich vor allem in erhöhten Blutdruckwerten, Kopfschmerzen und Migräne. Außerdem ist das Erkältungsrisiko höher als sonst. Halsschmerzen, Schnupfen und Husten sowie Atemwegserkrankungen plagen nun vermehrt. Rheumatiker müssen sich auf eine hohe Schmerzempfindlichkeit von Gelenken, Gliedern und Muskeln einstellen.

Im Westen
Die sich allmählich ändernden Kräfteverhältnisse zwischen kalter und milder Luft stellen die Körperabwehr auf eine harte Probe und bringen Anpassungsprobleme mit sich. Neben einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber Erkältungskrankheiten mit Husten, Schnupfen und Halsweh ergeben sich mitunter auch überdurchschnittliche Blutdruckwerte, Kopfschmerzen und Migräne. Rheumatisch bedingte Gelenk-, Glieder- und Muskelschmerzen treten vor allem in den Frühstunden gehäuft auf.

Im Süden
Im Bereich erheblicher Temperaturgegensätze steht der Körper von Wetterempfindlichen häufig vor großen Anpassungsschwierigkeiten. Dabei nimmt die Ansteckungsgefahr gegenüber Erkältungskrankheiten mit Husten, Schnupfen und Halsschmerzen zu. Auch Atemwegserkrankungen machen vermehrt zu schaffen. Kopfweh und Migräne können plagen. Rheumatiker sehen sich einer verstärkten Anfälligkeit gegenüber Gelenk-, Glieder- und Muskelbeschwerden ausgesetzt.